SWK
Illustration einer SWK MOBIL Straßenbahn

SWK Zukunft(s)-Schiene

Die SWK ist Motor der Mobilitätswende in Krefeld. Auch an der Basis wird für einen modernen und nachhaltigen ÖPNV der Zukunft gebaut – im Rahmen von Projekt „Zukunft(s)Schiene“.

Klicken Sie auf die jeweilige Baustelle für Infos und einen Blick in die (MOBIL)Zukunft

Derzeit befinden wir uns in der Planung weiterer Bauprojekte. Sobald es Neuigkeiten gibt, finden Sie diese hier.

Umbaumaßnahmen auf der Uerdinger Straße

Entlang der Uerdinger und Alte Krefelder Straße wurden umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Ganze vier Haltestellen wurden barrierefrei und eine Vielzahl an Gleisen modernisiert. Restarbeiten laufen voraussichtlich bis Ende Juni 2026.

Umleitung Uerdinger Straße

Gleisarbeiten im Bereich Ostwall / Nordwall / Friedrichsplatz

Die SWK modernisiert weiter ihr Schienennetz und arbeitet am Ausbau der barrierefreien Haltestellen. So auch die Gleise entlang des Ostwalls, im Abschnitt zwischen St.-Anton-Straße und Nordwall sowie die Gleise auf dem Nordwall vom Ostwall bis zum Friedrichsplatz. Dazu werden die Gleise rund um den Friedrichsplatz saniert und die gleichnamige Haltestelle in dem Zusammenhang barrierefrei umgebaut. Seit Mai 2026 hat die 044 wieder ihren Betrieb auf der gesamten Strecke aufgenommen. Restarbeiten werden am Friedrichsplatz und in der Sternstraße durchgeführt. Der neue Bahnsteig Friedrichsplatz stadteinwärts wird bereits bedient, der Bahnsteig stadtauswärts wird momentan hergestellt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis in den Juli 2026 an.

Über unsere Bauprojekte

Icon Gleisarbeiten

Moderne Gleise

Moderne Gleiskörper machen das Schienennetz zuverlässiger & sicherer.

Icon Haltestellen

Neue Haltestellen

Die barrierefreie Gestaltung von Haltestellen verbessert den ÖPNV insgesamt und hat damit positive Effekte für alle Fahrgäste.

Icon Rasengleis

Rasengleise

Rasengleise haben viele Vorteile – sie schaffen mehr Grün in der Stadt, dämpfen Fahrtgeräusche und nehmen Regenwasser auf.

Haltestelle Hbf CinemaxX

Gemeinschaftsprojekt mit der Rheinbahn: Hier entstand ein Hochbahnsteig für Rheinbahnfahrzeuge und Niederflurbahnsteige für SWK-Fahrzeuge. Nach der Haltestelle Fischeln Grundend kann seither auch in der Innenstadt zwischen beiden Systemen (Stadtbahn und Straßenbahn) barrierefrei umgestiegen werden. Neben der Barrierefreiheit wurden auch diverse Gleisanlagen rund um den Hbf erneuert. Investitionskosten insgesamt rund 12 Millionen Euro.

Moderne Gleise

Gleise bilden die Grundlage für den Bahnverkehr. Das Gleis besteht aus den zwei Schienen, der Schienenunterstützung (z.B. Schwellen), den Schienenbefestigungsmitteln und natürlich der Fahrbahneindeckung (z.B. Asphalt). Das Gleis bildet zusammen mit der Gleisbettung den sogenannten Oberbau. Schienen selbst müssen regelmäßig ausgewechselt werden, denn die Verkehrsbelastung führt zur Abnutzung und somit zu einem Materialverlust an der Fahrfläche und Fahrkante. Auch die Fugen und der Asphalt müssen bei Zeiten erneuert werden.

Neue Haltestellen

Die barrierefreie Gestaltung des Bahnverkehrs ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel in der öffentlichen Personenbeförderung (ÖPNV). Darum sorgen wir dafür, dass auch unsere Haltestellen die Anforderungen von Menschen mit Behinderungen berücksichtigen. Zu den baulichen Grundelementen der Barrierefreiheit an Haltestellen gehören entsprechende Bordsteinhöhen, die einen stufenlosen Aus- oder Einstieg in Bus & Bahn ermöglichen und Rampen, die den Bordstein hinauf führen sowie Bodenindikatoren, die sehbehinderten Menschen durch taktile Elemente Orientierung geben.

Rasengleise

Bei einem Rasengleis wird die Gleisanlage z.B. mit Rasen, Sedum oder einer anderer Vegetation begrünt. Das sieht nicht nur schön aus, sondern die Bepflanzung absorbiert auch Schall von Fahrzeugen und reduziert Feinstaub und die Umgebungstemperatur. Regenwasser versickert direkt im Boden und es kommt weniger häufig zu überschwemmten Gleisen und Straßen. So wird also nicht nur das Straßenbild verschönert, sondern auch das Stadtklima verbessert.

Im Spätherbst 2021 konnte das erstes Leuchtturmprojekt der großen Modernisierungsoffensive „Zukunft(s)Schiene“ präsentiert werden. Ein grünes Tor zur Stadt, ein topmodernes Rasengleis auf der St. Töniser Straße, sorgt nun seit einigen Monaten für schnellere Bahnen und grünere Aussichten. Doch auch hier hieß es von Mai bis Dezember erst einmal: Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wir haben die Baustelle zwischen Obergplatz und Gutenbergstraße über die gesamte Bauzeit gefilmt – das Ergebnis: Ein kleines Video, in dem man den Rasengleisbau im Schnelldurchlauf miterleben kann.

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Mann mit Smartphone in der Hand
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Freunde machen Selfie an einer Haltestelle
Moderner und nachhaltiger ÖPNV: Das Projekt Zukunft(s)Schiene | SWK