0 % gelesen0 % gelesen
Frau lädt ein Elektroauto an einer Wallbox vor einem Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage. Grafik vergleicht die Kosten von Benziner, Diesel und E-Auto pro 100 Kilometer und zeigt mögliche Einsparungen durch Laden zuhause und Solarstrom.

Tankrabatt endet: Wird Autostrom jetzt noch interessanter?

Ende Juni soll der Tankrabatt nach aktuellen Medienberichten auslaufen. Gleichzeitig schwanken die Spritpreise teilweise mehrfach am Tag. Wer ein E-Auto fährt oder über den Umstieg nachdenkt, stellt sich deshalb eine naheliegende Frage: Ist Laden zuhause inzwischen günstiger und besser planbar als Tanken? Wir vergleichen die Kosten und zeigen, welche Rolle Wallbox, Autostromtarif und Photovoltaik dabei spielen.

Autor*in: Sebastian Lappe
Veröffentlichungsdatum:
Lesezeit: 5 Minuten

Kurz erklärt

Ist ein E-Auto günstiger als ein Benziner oder Diesel?

In vielen Fällen ja. Besonders beim Laden zuhause liegen die Energiekosten häufig deutlich unter den Kosten für Benzin oder Diesel.

Entscheidend sind vor allem:

  • der Strompreis
  • der Verbrauch des Fahrzeugs
  • die Kraftstoffpreise
  • der Ladeort
  • die jährliche Fahrleistung

Wer zusätzlich eine Wallbox, einen passenden Autostromtarif oder eine Photovoltaikanlage nutzt, kann seine Kosten oft noch besser planen.

Warum ist der Tankrabatt gerade wieder Thema?

Nach aktuellen Medienberichten soll der Tankrabatt zum 30. Juni 2026 auslaufen. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer verfolgen deshalb die Entwicklung der Kraftstoffpreise besonders aufmerksam.

Dabei hängen die Preise an der Zapfsäule von vielen Faktoren ab:

  • Rohölpreise
  • Energiesteuern
  • Wettbewerb zwischen Tankstellen
  • Tageszeit und Nachfrage

Selbst wenn die Preise kurzfristig sinken, bleibt die Frage, wie gut sich Mobilitätskosten langfristig kalkulieren lassen.

Warum schwanken Spritpreise im Tagesverlauf so stark?

Wer regelmäßig tankt, kennt das Phänomen: Morgens ist der Literpreis häufig deutlich höher als wenige Stunden später.

Auswertungen des ADAC zeigen regelmäßig erhebliche Preisunterschiede innerhalb eines Tages. Besonders rund um die Mittagszeit und in den Abendstunden sind die Preise häufig niedriger als am Morgen.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das:

Wer günstig tanken möchte, muss Preise vergleichen und den richtigen Zeitpunkt erwischen.

Beim Laden zuhause ist die Situation oft einfacher. Hier kennen Sie Ihren Strompreis in der Regel bereits im Voraus und können Ihre Energiekosten besser planen.

Was kosten 100 Kilometer mit Benziner, Diesel und E-Auto?

Die folgende Tabelle zeigt eine Modellrechnung auf Basis typischer Verbrauchs- und Energiepreise.

Die Tabelle vergleicht die Energiekosten für 100 Kilometer Fahrstrecke bei verschiedenen Antriebs- und Ladeszenarien. In der Beispielrechnung entstehen Kosten von 13,16 Euro für einen Benziner, 10,07 Euro für einen Diesel, 5,76 Euro für ein zuhause geladenes E-Auto, 9,36 Euro beim öffentlichen AC-Laden, 10,80 Euro beim Schnellladen und 2,16 Euro für ein E-Auto, das überwiegend mit Strom aus einer Photovoltaikanlage und Batteriespeicher geladen wird. Die niedrigsten Energiekosten entstehen in dieser Modellrechnung beim Laden mit selbst erzeugtem Solarstrom, gefolgt vom Laden zuhause mit Netzstrom.
FahrzeugtypVerbrauchEnergiepreisKosten pro 100km
Benziner7,0l E101,88 €/l13,16 €
Diesel5,5l Diesel1,83 €/l10,07 €
E-Auto zuhause18kWh0,32 €/kWh5,76 €
E-Auto öffentlich AC18kWh0,52 €/ kWh9,36 €
E-Auto Schnellladen DC18kWh0,60 €/kWh10,80 €
E-Auto mit Photovoltaik und Speicher *18kWh0,12 €/kWh2,16 €

* Modellrechnung. Für die Berechnung wurde ein Strompreis von 0,12 €/kWh angesetzt. Dieser Wert entspricht einem Mittelwert typischer Stromgestehungskosten von Solarstrom aus privaten Photovoltaikanlagen mit Speicher. Je nach Anlagengröße, Speicher, Eigenverbrauchsquote, Finanzierung und Nutzungsdauer können die tatsächlichen Kosten höher oder niedriger ausfallen. In vielen Wirtschaftlichkeitsberechnungen liegen sie etwa zwischen 0,10 und 0,15 €/kWh.

Wichtig: Die Werte dienen ausschließlich als Beispielrechnung. Der tatsächliche Verbrauch hängt vom Fahrzeug, Fahrstil, Wetter, Streckenprofil und möglichen Ladeverlusten ab.

Beispiel aus dem Alltag: Was bedeuten die Unterschiede im Jahr?

Ein Pendler fährt täglich 40 Kilometer zur Arbeit und zurück.

Bei 220 Arbeitstagen pro Jahr ergibt das rund 8.800 Kilometer Fahrleistung.

Auf Basis der Beispielwerte ergeben sich folgende Energiekosten:

Die Tabelle zeigt die jährlichen Energiekosten eines Pendlers mit 8.800 Kilometern Fahrleistung. In der Beispielrechnung entstehen Kosten von 1.158,08 Euro für einen Benziner, 886,16 Euro für einen Diesel, 506,88 Euro für ein zuhause geladenes E-Auto, 823,68 Euro beim öffentlichen AC-Laden, 950,40 Euro beim Schnellladen und 190,08 Euro für ein E-Auto mit Photovoltaikanlage und Batteriespeicher. Die größte Ersparnis ergibt sich beim Laden mit selbst erzeugtem Solarstrom.
FahrzeugtypKosten pro 100kmKosten pro Jahr (8.800km)
Benziner13,16 €1.158,08 €
Diesel10,07 €886,16 €
E-Auto zuhause5,76 €506,88 €
E-Auto öffentlich AC9,36 €823,68 €
E-Auto Schnellladen DC10,80 €950,40 €
E-Auto mit Photovoltaik und Speicher2,16 €190,08 €

Was zeigt die Modellrechnung?

Wer sein E-Auto überwiegend zuhause lädt, zahlt in diesem Beispiel rund 507 Euro Energiekosten pro Jahr.

Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher nutzt und einen großen Teil des Ladestroms selbst erzeugt, kommt in dieser Modellrechnung auf rund 190 Euro pro Jahr.

Die Unterschiede werden dadurch besonders greifbar:

  • Gegenüber dem Benziner ergibt sich ein Unterschied von rund 968 Euro pro Jahr.
  • Gegenüber dem Diesel rund 696 Euro pro Jahr.
  • Gegenüber dem Laden mit Haushaltsstrom zuhause rund 317 Euro pro Jahr.

Wichtig: Die Berechnung berücksichtigt ausschließlich die Energiekosten. Anschaffungskosten für Fahrzeug, Wallbox, Photovoltaikanlage oder Speicher sind nicht enthalten.

Warum ist Laden zuhause oft günstiger als öffentliches Laden?

Öffentliche Ladepunkte sind wichtig für längere Fahrten und spontane Ladevorgänge.

Die günstigsten Ladekosten entstehen jedoch häufig zuhause.

Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • planbare Strompreise
  • Laden während der Standzeit
  • komfortable Nutzung einer Wallbox
  • mögliche Vorteile durch einen Autostromtarif

Wer regelmäßig zuhause lädt, gewinnt vor allem Planungssicherheit.

Wann lohnt sich eine Wallbox besonders?

Eine Wallbox kann besonders sinnvoll sein, wenn mehrere dieser Punkte auf Sie zutreffen:

  • Sie verfügen über einen festen Stellplatz oder eine Garage.
  • Sie fahren regelmäßig mit dem E-Auto.
  • Sie möchten über Nacht laden.
  • Sie möchten den Ladevorgang komfortabel steuern.
  • Sie planen eine Photovoltaikanlage oder besitzen bereits eine.

Eine Wallbox macht das Laden zuhause einfacher und komfortabler.

Was bringt Photovoltaik beim Laden eines E-Autos?

Wer eine Photovoltaikanlage besitzt, kann einen Teil seines Ladestroms selbst erzeugen.

Das bietet mehrere Vorteile:

  • höherer Eigenverbrauch
  • weniger Strombezug aus dem Netz
  • mehr Unabhängigkeit von Strompreisentwicklungen
  • bessere Nutzung des selbst erzeugten Solarstroms

Besonders interessant wird dies in Kombination mit einem Batteriespeicher.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale kann der Eigenverbrauchsanteil einer Photovoltaikanlage durch einen Speicher häufig auf etwa 60 bis 80 Prozent gesteigert werden.

Für die Wirtschaftlichkeit ist nicht entscheidend, wie viel Strom die Anlage insgesamt erzeugt, sondern wie viel davon tatsächlich im eigenen Haushalt oder für das Laden des E-Autos genutzt wird. Mit einem Batteriespeicher lässt sich dieser Eigenverbrauch häufig deutlich erhöhen.

Dadurch steht auch in den Abendstunden Solarstrom für Haushalt und E-Auto zur Verfügung.

Wichtig bleibt jedoch: Das Fahrzeug steht nicht immer dann zuhause, wenn die Solaranlage die höchste Leistung erzeugt. Intelligente Wallboxen und Energiemanagementsysteme können helfen, den Eigenverbrauch weiter zu erhöhen.

Tanken oder Laden, was ist planbarer?

Beide Antriebsarten verursachen Energiekosten.

Der Unterschied liegt vor allem darin, wie stark diese Kosten schwanken.

Beim Tanken beeinflussen unter anderem:

  • Ölpreis
  • Energiesteuern
  • Tageszeit
  • Wettbewerb zwischen Tankstellen

Beim Laden zuhause sind vor allem relevant:

  • Stromtarif
  • Verbrauch des Fahrzeugs
  • Ladeverhalten
  • gegebenenfalls die eigene Photovoltaikanlage

Gerade deshalb empfinden viele E-Auto-Fahrende das Laden zuhause als besser planbar.

Checkliste: Passt ein E-Auto zu Ihrem Alltag?

☐ Habe ich einen festen Stellplatz?

☐ Kann ich zuhause laden?

☐ Ist eine Wallbox technisch möglich?

☐ Wie viele Kilometer fahre ich pro Jahr?

☐ Gibt es einen passenden Autostromtarif?

☐ Plane ich eine Photovoltaikanlage?

☐ Wie oft benötige ich Schnellladen unterwegs?

Je mehr Fragen Sie mit „Ja“ beantworten können, desto attraktiver kann ein E-Auto für Ihren Alltag werden.

Fazit: Mehr Kontrolle über die eigenen Mobilitätskosten

Ob Benziner, Diesel oder E-Auto: die günstigste Lösung hängt immer von den individuellen Rahmenbedingungen ab.

Die aktuellen Diskussionen rund um den Tankrabatt zeigen jedoch, wie stark Kraftstoffpreise von äußeren Faktoren beeinflusst werden.

Wer sein E-Auto regelmäßig zuhause laden kann, profitiert häufig von besser kalkulierbaren Kosten und mehr Kontrolle über seine Energiekosten.

Mit einer Wallbox, einem passenden Autostromtarif und einer Photovoltaikanlage lassen sich diese Vorteile häufig weiter ausbauen.

Deshalb lohnt es sich gerade jetzt, die eigenen Mobilitätskosten einmal genauer zu vergleichen.

FAQ

Ist Laden zuhause günstiger als Tanken?

In vielen Fällen ja. Die Energiekosten pro 100 Kilometer liegen beim Laden zuhause häufig deutlich unter den Kosten eines Benziners oder Diesels.

Wie viel kostet 100 Kilometer mit einem E-Auto?

Je nach Strompreis und Ladeort liegen die Energiekosten typischerweise zwischen rund 5 und 11 Euro pro 100 Kilometer. Wer einen hohen Anteil selbst erzeugten Solarstroms nutzt, kann noch günstiger unterwegs sein.

Kann eine Photovoltaikanlage die Ladekosten weiter senken?

Ja. Wer einen Teil des benötigten Stroms selbst erzeugt und nutzt, kann die Energiekosten pro Kilometer weiter reduzieren.

Wird E-Auto-Fahren teurer, wenn Strompreise steigen?

Steigende Strompreise erhöhen die Ladekosten. Dennoch bleibt das Laden zuhause häufig konkurrenzfähig gegenüber Benzin und Diesel.

Lohnt sich eine Wallbox auch ohne Photovoltaikanlage?

Ja. Eine Wallbox bietet mehr Komfort, höhere Ladeleistung und zusätzliche Sicherheit gegenüber einer Haushaltssteckdose.

Was ist günstiger: Autostromtarif oder Haushaltsstrom?

Das hängt vom jeweiligen Tarif ab. Spezielle Autostromtarife können je nach Fahr- und Ladeverhalten Vorteile bieten.

Wie stark beeinflusst Schnellladen die Kosten?

Schnellladen ist besonders praktisch auf längeren Fahrten, verursacht aber häufig höhere Kosten als das Laden zuhause.

Was passiert, wenn der Tankrabatt endet?

Sollte der Tankrabatt wie angekündigt auslaufen, könnten sich die Kraftstoffkosten erhöhen. Wie stark sich dies tatsächlich auswirkt, hängt von der weiteren Preisentwicklung an den Energiemärkten ab.

Quellen

Weitere Beiträge

Elektroauto lädt an einer Wallbox in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses. Das Bild veranschaulicht Fördermöglichkeiten für Ladeinfrastruktur und Wallboxen im Jahr 2026 für Wohnungseigentümergemeinschaften, Vermieter und Eigentümer.

Wallbox im Mehrfamilienhaus: Welche Förderung 2026 möglich ist

Wer ein E-Auto im Mehrfamilienhaus laden möchte, steht oft vor anderen Herausforderungen als Eigentümerinnen und Eigentümer eines Einfamilienhauses. Gleichzeitig schaffen Förderprogramme wichtige Anreize für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Welche Förderung 2026 möglich ist, wer Anträge stellen kann und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Energy Sharing 2026: Haushalte teilen Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage innerhalb einer lokalen Stromgemeinschaft.

Energy Sharing: Kann ich meinen Solarstrom jetzt mit Nachbarn teilen?

Können Sie Ihren selbst erzeugten Solarstrom jetzt einfach mit den Nachbarn teilen? Seit Juni 2026 schafft das sogenannte Energy Sharing neue Möglichkeiten für Photovoltaik-Besitzerinnen und -Besitzer sowie für Haushalte ohne eigene Solaranlage. Doch was ist heute tatsächlich möglich, welche Voraussetzungen gelten und lohnt sich das Modell überhaupt? Wir erklären, wie Energy Sharing funktioniert und worauf Sie achten sollten.

Modernes Einfamilienhaus mit Photovoltaik-Anlage, Wallbox und Wärmepumpe. Die Grafik erklärt die diskutierte Netzentgelte-Reform 2026 und mögliche Auswirkungen auf Haushalte mit PV-Anlage.

Netzentgelte 2026: Was sich für PV-Haushalte ändern könnte

Die Netzentgelte könnten sich ab 2026 verändern. Doch was bedeutet das eigentlich für Haushalte mit Photovoltaik-Anlage, Balkonkraftwerk oder Heimspeicher? Wir erklären einfach und verständlich, warum die Bundesnetzagentur über neue Modelle diskutiert, was bereits bekannt ist und warum aktuell kein Grund zur Sorge besteht. So behalten Sie den Überblick über mögliche Veränderungen bei Stromkosten und Eigenverbrauch.

Frau lädt zuhause ein Elektroauto an einer Wallbox. Daneben informiert eine Grafik über die neue staatliche E-Auto-Förderung 2026 mit bis zu 6.000 Euro Zuschuss.

Bis zu 6.000 Euro Förderung fürs E-Auto

Die Bundesregierung hat die neue E-Auto-Prämie gestartet. Seit Mai 2026 können Privatpersonen wieder staatliche Zuschüsse für Elektroautos beantragen, abhängig von Einkommen und Familiensituation mit bis zu 6.000 Euro Förderung. Was jetzt gilt, wer profitieren kann und warum sich der Blick auf den passenden Autostromtarif gleich mit lohnt.

Photovoltaikanlage auf einem Hausdach bei Sonnenuntergang mit Windrädern im Hintergrund und dem Titel „Was negative Strompreise über die Energiewende verraten und warum sich Photovoltaik trotzdem lohnt“

Wenn Stromverbrauch plötzlich Geld bringt

Negative Strompreise treten immer häufiger auf. Doch was bedeutet das eigentlich für die Energiewende und für private Photovoltaikanlagen? Wir erklären, warum Solarstrom weiterhin sinnvoll bleibt und worauf es künftig ankommt.

E-Auto lädt an Wallbox zuhause in einer Garage eines Einfamilienhauses mit angeschlossenem Stromkabel

Wallbox zuhause: Was braucht man wirklich?

Eine Wallbox zuhause wirkt auf den ersten Blick einfach: Gerät an die Wand, Kabel einstecken, Auto laden. In der Praxis gehört jedoch mehr dazu. Wer ein E-Auto zuhause laden möchte, sollte nicht nur die Wallbox selbst betrachten, sondern auch den Stromanschluss, die technische Infrastruktur im Haus und den passenden Wallbox Tarif. In diesem Artikel erfahren Sie: • welche Wallbox Voraussetzungen wirklich entscheidend sind • welche Wallbox Kosten entstehen können • wie Sie Ladeverhalten und Tarif sinnvoll aufeinander abstimmen • wie Wallbox, Haushaltsstrom und Autostrom zusammenhängen Ziel ist eine klare Orientierung, damit Sie fundiert entscheiden können.

Photovoltaikanlage auf einem Reihenhaus in Krefeld mit schwarzer PV Anlage auf dem Dach, Terrasse mit Markise und Garten in frühlingshafter Umgebung

PV auf dem Reihenhaus: Was ist möglich?

Viele Menschen in Krefeld, Straelen & Wachtendonk fragen sich, ob sich eine PV auf dem Reihenhaus überhaupt lohnt. Die Dachflächen sind oft kleiner als bei freistehenden Häusern. Gleichzeitig steigen die Stromkosten und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit wächst. Genau hier setzt eine Photovoltaikanlage an. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was bei einer Solaranlage auf dem Reihenhaus möglich ist. Sie erfahren, welche Faktoren entscheidend sind und wie groß eine sinnvolle PV-Anlage sein kann. Außerdem erklären wir, wie Sie Ihren eigenen Solarstrom optimal nutzen.

„Unauffällig integrierte Photovoltaikanlage auf dem Dach eines historischen Altbaus in Krefeld bei warmem Abendlicht“ beispielhafte Daarstellung

Photovoltaik und Denkmalschutz in Krefeld: Was ist möglich?

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stellen sich genau diese Frage: Lässt sich eine Photovoltaikanlage mit Denkmalschutz vereinbaren? Die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an. Eine pauschale Aussage ist nicht möglich. Entscheidend sind immer die konkrete Gebäudesituation, die Sichtbarkeit der Anlage, die Dachstruktur und die Vorgaben der zuständigen Behörden. Was aber oft überrascht: Photovoltaik ist auf denkmalgeschützten Gebäuden nicht grundsätzlich ausgeschlossen. In vielen Fällen gibt es Lösungen, wenn Planung, Gestaltung und Abstimmung stimmen.

Ein Dach mit PV-Anlage und dem textlichem Overlay "PV-Anlagen: Versicherung & Wartung"

PV-Anlage richtig versichern und warten: Was Hausbesitzer in Krefeld wissen sollten

Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ist mehr als nur Technik auf dem Dach. Sie ist eine langfristige Investition in Ihre Energiezukunft. Damit sich diese Investition dauerhaft auszahlt, braucht sie zwei Dinge: den richtigen Schutz und eine zuverlässige Pflege. Die zentrale Frage lautet daher: Wie sichern Sie Ihre PV-Anlage optimal ab und halten ihre Leistung langfristig auf einem hohen Niveau? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Versicherungen sinnvoll sind, warum Wartung und Monitoring entscheidend sind und wie Sie in Krefeld mit der passenden Unterstützung den Überblick behalten.

SWK ENERGIE modernes Haus mit PV & Wärmepumpe und schöner Lichtstimmung

Förderungen für Wärmepumpe, PV und Sanierung 2026: Der Überblick

Staatliche Förderungen machen den Umstieg auf Wärmepumpe, Photovoltaik (PV) und energetische Sanierungen aktuell so attraktiv wie selten zuvor. Gleichzeitig ändern sich Programme, Zuständigkeiten und Rahmenbedingungen spürbar. Die wichtigste Botschaft für Sie: 2026 gibt es weiterhin starke Förderungen, besonders für Wärmepumpen und Sanierungen. Bei PV drohen jedoch Einschnitte. Wer jetzt plant, sichert sich Vorteile und Planungssicherheit.

SWK_Wechselrichter

Sektorenkopplung im Eigenheim: Wärmepumpe, PV und E-Auto clever kombiniert

Das eigene Zuhause wird immer mehr zur intelligenten Energiezentrale. Wer heute auf Photovoltaik, Wärmepumpe und ein E-Auto setzt, kann diese Systeme nicht nur einzeln nutzen – sondern gezielt miteinander verbinden. Genau hier kommt die Sektorenkopplung im Eigenheim ins Spiel. Die entscheidende Frage lautet: Wie bringen Sie Strom, Wärme und Mobilität so zusammen, dass Sie mehr aus Ihrer Energie herausholen?

SWKPV_EinspeisungVerbrauch

Wallbox und PV kombinieren in Krefeld: So tanken Sie Ihr E-Auto mit Sonnenstrom

Immer mehr Menschen in Krefeld und am Niederrhein steigen auf Elektromobilität um. Gleichzeitig wächst das Interesse an Photovoltaik (PV) auf dem eigenen Dach. Die naheliegende Frage lautet daher: Wie lässt sich das E-Auto möglichst günstig und klimafreundlich mit selbst erzeugtem Solarstrom laden? Die gute Nachricht: Mit der richtigen Kombination aus PV-Anlage, Wallbox, optionalem Speicher und einem passenden Haus- und Autostrom Tarif gelingt genau das. Sie laden Ihr E-Auto dann im Idealfall direkt mit Energie vom eigenen Dach - effizient, nachhaltig und kostensparend. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie das Zusammenspiel funktioniert und worauf Sie in Krefeld achten sollten.

Tankrabatt endet: Wird Autostrom attraktiver? | SWK ENERGIE