- Photovoltaik
- Wärmepumpe
- Nachhaltige Energie
- SWK ENERGIE
Inhaltsverzeichnis:
- Welche Förderung gibt es 2026 für Wärmepumpen?
- BAFA-Förderung für ergänzende Maßnahmen
- Wie beantrage ich PV-Förderung?
- Was ändert sich 2026 bei der Einspeisevergütung?
- Warum sollte ich jetzt noch eine PV-Anlage planen?
- Sanierungsförderungen 2026 im Überblick
- Schritt für Schritt: So läuft der Förderantrag
- Unterstützung in Krefeld: Energieberatung mit Phillip Dinh
- Warum sich Handeln jetzt lohnt
- FAQ: Häufige Fragen zur Wärmepumpe Förderung 2026
- Jetzt Förder-Check starten
Welche Förderung gibt es 2026 für Wärmepumpen?
Die zentrale Förderung läuft über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie besteht aus mehreren Bausteinen und wird über zwei Institutionen abgewickelt:
- KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau): Förderung für den Heizungstausch
- BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle): Förderung für Einzelmaßnahmen
KfW-Förderung für Wärmepumpen
Wenn Sie Ihre alte Heizung ersetzen, können Sie 2026 mit attraktiven Zuschüssen rechnen:
- 30 Prozent Basisförderung
- Zusätzliche Boni möglich, z. B.:
- Effizienzbonus
- Klimageschwindigkeitsbonus
- iSFP-Bonus (individueller Sanierungsfahrplan)
Gesamtförderung: bis zu 70 Prozent möglich
Maximaler Förderbetrag: bis zu 30.000 (21.000 gefördert) Euro pro Wohneinheit

BAFA-Förderung für ergänzende Maßnahmen
Zusätzlich können Sie über das BAFA Maßnahmen rund um Ihr Gebäude fördern lassen:
- Dämmung
- neue Fenster
- Lüftungssysteme
Förderhöhe:
- 15 Prozent Basisförderung
- + 5 Prozent iSFP-Bonus
Voraussetzungen für die Förderung
Damit Sie die Förderung erhalten, müssen einige Bedingungen erfüllt sein:
- hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage
- Einhaltung technischer Mindestanforderungen (z. B. Jahresarbeitszahl)
- Fachunternehmererklärung
- Antragstellung vor Beginn der Maßnahme
Wichtig: KfW und BAFA lassen sich kombinieren. Genau hier wird es komplex und genau hier lohnt sich Unterstützung.
Wie beantrage ich PV-Förderung?
Die Förderung für Photovoltaik funktioniert etwas anders als bei Heizungen. Der wichtigste Baustein ist aktuell die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Aktuelle Situation 2026
- Einspeisevergütung für kleine Anlagen (unter 25 Kilowatt peak)
- ca. 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde
- garantiert über 20 Jahre
Das bedeutet: Planbare Einnahmen und sichere Kalkulation.
Förderung über KfW und indirekte Maßnahmen
Zusätzlich können Sie profitieren durch:
- KfW-Kredite im Rahmen von Effizienzhaus-Sanierungen
- Förderung von Batteriespeichern (indirekt)
- Zuschüsse für Dachsanierung (über BAFA)
Was ändert sich 2026 bei der Einspeisevergütung?
Hier wird es entscheidend: Es stehen politische Änderungen im Raum.
Geplante Entwicklungen:
- mögliche Abschaffung der festen Einspeisevergütung ab 2027 für kleine Anlagen
- verpflichtende Direktvermarktung über die Börse
- mehr Aufwand und geringere Planbarkeit für Privatpersonen
Das würde PV-Anlagen für viele Haushalte deutlich komplizierter machen.
Warum sollte ich jetzt noch eine PV-Anlage planen?
Die Antwort ist klar: Planungssicherheit.
Wenn Sie Ihre Anlage noch 2026 installieren:
- sichern Sie sich die aktuelle Einspeisevergütung
- profitieren Sie von stabilen Rahmenbedingungen
- vermeiden Sie zukünftige Unsicherheiten
Kurz gesagt: 2026 ist voraussichtlich das letzte Jahr mit “einfacher” PV-Förderung.
Sanierungsförderungen 2026 im Überblick
Neben Wärmepumpe und PV gibt es starke Förderungen für die energetische Sanierung.
KfW-Förderung (Effizienzhaus)
- Kreditprogramme (z. B. 261/262)
- bis zu 150.000 Euro Kredit pro Wohneinheit
- Tilgungszuschüsse bis zu 45 Prozent
BAFA-Förderung für Einzelmaßnahmen
- Dämmung
- Fenster
- Heizungsoptimierung
- Lüftung
15 bis 25 Prozent Zuschuss
Steuerbonus
Alternativ oder ergänzend:
- 20 Prozent der Kosten steuerlich absetzbar
maximal 40.000 Euro pro Objekt
Schritt für Schritt: So läuft der Förderantrag
Der Prozess ist klar strukturiert, aber oft komplex im Detail.
1. Energieberatung (empfohlen)
Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) bringt:
- besseren Überblick
- zusätzliche Förderboni
- klare Prioritäten
2. Antrag stellen – vor Auftrag
Ganz wichtig:
Erst Antrag stellen, dann beauftragen
- KfW-Anträge online über Bank oder Portal
- BAFA-Anträge direkt online
3. Umsetzung durch Fachbetrieb
- Installation der Wärmepumpe
- Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen
- Dokumentation aller Schritte
4. Nachweise einreichen
- Fachunternehmererklärung
- Rechnungen
- technische Nachweise
Danach erfolgt die Auszahlung der Förderung.
Unterstützung in Krefeld: Energieberatung mit Phillip Dinh
Förderprogramme sind attraktiv, aber auch komplex. Genau hier unterstützen wir Sie.
Mit Phillip Dinh steht Ihnen ein erfahrener Energieberater zur Seite, der:
- Ihre Fördermöglichkeiten prüft
- einen klaren Maßnahmenplan erstellt
- Sie durch den gesamten Antragsprozess begleitet
- bei der Zusammenstellung aller Unterlagen unterstützt
- passende Fachbetriebe vermittelt
Für Kundinnen und Kunden in Krefeld: kostenlos und unverbindlich
Ganz im Sinne der SWK ENERGIE gilt:
Einmal kümmern, langfristig profitieren.
Denn Sie sollen sich nicht mit Formularen beschäftigen müssen, sondern mit dem, was Ihnen wirklich wichtig ist.
Warum sich Handeln jetzt lohnt
Die Situation lässt sich einfach zusammenfassen:
- Wärmepumpen bleiben stark gefördert
- Sanierungen werden weiterhin unterstützt
- PV-Förderung steht vor möglichen Einschnitten
Wer jetzt plant, kombiniert:
- hohe Zuschüsse
- stabile Rahmenbedingungen
langfristige Planungssicherheit
FAQ: Häufige Fragen zur Wärmepumpe Förderung 2026
Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen 2026?
Bis zu 70 Prozent Zuschuss sind möglich, abhängig von den individuellen Voraussetzungen.
Kann ich KfW und BAFA kombinieren?
Ja. Heizungsförderung (KfW) und Sanierungsmaßnahmen (BAFA) lassen sich kombinieren.
Muss ich den Antrag vor Beginn stellen?
Ja. Ohne vorherigen Antrag gibt es keine Förderung.
Lohnt sich PV 2026 noch?
Ja, besonders wegen der aktuellen Einspeisevergütung. Ab 2027 könnten sich die Bedingungen verschlechtern.
Brauche ich eine Energieberatung?
Nicht zwingend, aber dringend empfohlen. Sie erhalten bessere Förderungen und vermeiden Fehler.
Jetzt Förder-Check starten
Sie möchten wissen, wie viel Förderung in Ihrem Fall möglich ist?
· Lassen Sie Ihren individuellen Förderanspruch prüfen
· Planen Sie Ihre Wärmepumpe oder PV-Anlage mit Experten
· Sichern Sie sich die aktuellen Vorteile











