0 % gelesen0 % gelesen
Martin Jentsch, hier neben dem Wechselrichter und Batteriespeicher seiner PV-Anlage, ist rundum glücklich mit seiner Entscheidung.

Sonnige Zukunft: Warum Kunden auf die SWK setzen

Saubere Energie direkt vom eigenen Dach, keine Abhängigkeit von schwankenden Strompreisen und dazu noch eine Vergütung für Strom, der „übrig“ ist und ins öffentliche Netz eingespeist wird. Die Gründe für eine eigene Photovoltaikanlage sind vielfältig. Zwei Kunden berichten über ihre Beweggründe und warum sie sich für die SWK entschieden haben.

Autor*in: Sebastian Lappe
Veröffentlichungsdatum:
Lesezeit: 3 Minuten

Hören Sie es direkt von unseren Kund*innen

Die ENERGIE-Story von Familie Jentsch

„Das Komplettangebot der SWK und dass mir alles schlüsselfertig übergeben wird, das fand ich überzeugend.“ Martin Jentsch ist erkennbar zufriedener Eigentümer seiner Photovoltaikanlage. Mit dem Thema beschäftigt hatten er und seine Frau sich schon länger. „Vor ein paar Jahren haben wir uns dazu erste Gedanken gemacht. Wir wollten weg von fossilen Energieträgern. Und es war klar, wenn eine neue Heizung notwendig ist, dann setzen wir auf regenerative, nachhaltige Energie“, sagt der Bockumer.

Ein Webinar der SWK für ihre Kunden hat dann den letzten Anstoß gegeben, und Martin Jentsch nahm Kontakt auf. Anfang Februar saß Philipp Dinh, Energieberater und Kundenbetreuer bei der SWK, dann zum ersten Mal am Esstisch im Wohnzimmer der Familie Jentsch und analysierte die Situation und Wünsche vor Ort. Nur vier Monate später, kurz vor Pfingsten, konnte die PV-Anlage dann in Betrieb genommen werden. Kombiniert hat Martin Jentsch das Ganze noch mit einer Wärmepumpe. „Die ganze Installation von den Solarmodulen auf dem Dach, Verkabelung, Einbau des Batteriespeichers und der Wärmepumpe im Keller hat nur drei, vier Tage gedauert. Es war also nicht so, dass wir hier ständig Handwerker im Haus gehabt hätten“, erinnert sich Martin Jentsch.

Und die ersten Erfahrungen? „Im Sommer haben wir unseren Verbrauch für das ganze Haus komplett selbst abgedeckt. Da hilft natürlich auch der Batteriespeicher, wenn abends die Sonne nicht mehr scheint“, erklärt Martin Jentsch. Wie es im Winter werde müsse man dann noch sehen, aber er ist zuversichtlich, dass er auch dann einen Teil seiner Energie selbst produzieren kann. Schließlich gibt es auch im Winter sonnige Tage.

„Im Sommer haben wir unseren Verbrauch für das ganze Haus komplett selbst abgedeckt. Da hilft natürlich auch der Batteriespeicher, wenn abends die Sonne nicht mehr scheint.“

SWK Energiekunde Martin Jentsch zeigt seine App zur Steuerung seiner PV Anlage
SWK Energiekunde Martin Jentsch zeigt seine App zur Steuerung seiner PV Anlage

Kontrollieren kann er die Anlage digital über eine App. „Heute gibt’s ja für alles eine App“, sagt der 61-Jährige schmunzelnd. Anfangs habe er da noch beinahe stündlich drauf geschaut, um zu gucken, ob die Anlage auch läuft und Energie einspeist. „Man ist ja schon neugierig“, gibt er zu. Inzwischen blickt er nur noch ab und zu aufs Smartphone und klickt sich durch die verschiedenen Menüs und Darstellungsformen.

Familie Jentsch ist überzeugt: Mit der SWK hat sie sich für einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite entschieden, der einen von A bis Z an die Hand genommen und alles nachvollziehbar erklärt hat.

Rund vier Monate hat es nach dem Erstgespräch gedauert, bis die PV-Anlage von Familie Jentsch in Betrieb gehen konnte.
Rund vier Monate hat es nach dem Erstgespräch gedauert, bis die PV-Anlage von Familie Jentsch in Betrieb gehen konnte.

Die ENERGIE-Geschichte von Uwe Büsing

Das bestätigt auch Uwe Büsing. „Die Gespräche verliefen super. Es wurden alle Fragen beantwortet und die Termine eingehalten. Eine Eins mit Sternchen“, lobt der Königshofer. Seit etwa zwei Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema. Die alte Gasheizung musste erneuert werden, eine Modernisierung der bestehenden Anlage hätte sich für ihn nicht gerechnet. Also hat er mit seiner Frau recherchiert und ist schnell darauf gestoßen, dass mit einer neuen Heizung dann auch eine Photovoltaikanlage Sinn machen würde. „Zumal wir uns mit dem Gedanken tragen, auch eine Klimaanlage hier im Haus zu installieren. Da wäre es natürlich gut, wenn wir die mit dem selbst produzierten Strom betreiben könnten“, erklärt Uwe Büsing.

Verschiedene Angebote ließ er sich kommen, teilweise seien auch nicht besonders vertrauenserweckende dabei gewesen. Fast war Uwe Büsing schon bei einem vermeintlich günstigen Anbieter gelandet, stolperte dann aber über Ungereimtheiten bei der Kostenberechnung, die ihn am Ende teuer zu stehen gekommen wären. „Und so habe ich einen Termin mit der SWK gemacht. Ich bin dort eh schon langjähriger Stromkunde, und die SWK ist in meinen Augen ein sehr seriöser Anbieter, was sich dann auch bestätigt hat“, sagt der 65-Jährige.

Phillipp Dinh (rechts) von der SWK zeigt SWK-Kunde Uwe Büsing die verschiedenen Parameter seiner geplanten PV-Anlage
Phillipp Dinh (rechts) von der SWK zeigt SWK-Kunde Uwe Büsing die verschiedenen Parameter seiner geplanten PV-Anlage

„Der Strom wird ja vermutlich nicht mehr günstiger. Da macht es Sinn, wenn man ihn selbst produzieren kann.“

Beim ersten Termin sei SWK Energieberater Philipp Dinh mit ihm alles durchgegangen: die einzelnen Komponenten, die räumlichen Gegebenheiten, wie man das Ganze mit einer Wärmepumpe kombinieren kann etc. Alles ganz transparent und ehrlich. Das hat ihn überzeugt. Für Uwe Büsing sind es vor allem die wirtschaftlichen Gründe, die zählen. „Der Strom wird ja vermutlich nicht mehr günstiger. Da macht es Sinn, wenn man ihn selbst produzieren kann. Und es ist natürlich ein Invest in die Zukunft. Ich glaube, jetzt noch auf fossile Energien zu setzen, ist nicht so sinnvoll.“

In seinem Freundeskreis ist er ein Pionier mit seiner PV Anlage und der Wärmepumpe. „Aber ich merke schon, dass Freunde und Verwandte zunehmend interessiert sind. Die Nachbarn fragen auch schon gespannt nach“, schmunzelt er.