„Ladies Night“ trägt rauschende Ballnacht ins Theater


Es ging weniger ums Überleben als um Lebenslust, aber welche Hymne verbindet Menschen effektiver als Gloria Gaynors „I will survive“?

Bild: M. Stutter

Richtig! Und das wussten auch die großartigen Musiker vom Café Vocal mit diesem betreuten Karaoke - und, na klar, die Gäste sangen fleißig mit. Turn- oder Lackschuh, Frack oder Sport-Sakko, Kleidchen oder schicke Bluse – das Publikum des Theaterballs am Samstag war so bunt und interessant wie das Programm. Motto: Ladies Night. 1.100 Menschen feierten ein rauschendes Fest bis weit in die Nacht.


In entspannter Atmosphäre fielen auf der Flaniermeile zwischen Mediothek und Großem Saal besonders die Schauspieler ins Auge, gehüllt in prächtige Kostüme von der Biedermeierzeit bis in die 20er Jahre. Und immer wieder wechselte die künstlerische Kost.

Die Niederrheinischen Sinfoniker etwa baten nach dem Eröffnungsprogramm zu Walzer, Rumba oder Cha Cha Cha bevor das "Jochen Harman-Hilter Swing Orchestra" Big-Band-Flair versprühte und die Mitternachts-Show fragte: "Kann denn Liebe Sünde sein"? Jannike Schubert und Franz Fischer interpretierten Lieder von Alexandra, zwei DJs sorgten für Disco.

 Bild: M. Stutter


Ein beschwingter Abend, der für viele Gäste erst um (Achtung Sommerzeit!) vier Uhr morgens enden wollte.



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Ermöglicht wurde der Theaterball bei unserem Partner, dem Theater Krefeld und Mönchengladbach, auch durch die Unterstützung der SWK, denn uns liegt die Förderung von Kultur und Gesellschaft in unserem Heimatmarkt am Herzen.


Bilder: M. Stutte