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25. November 2015

SWK hält die Strompreise in Krefeld stabil und senkt die Gaspreise

Die Betreiber der deutschen Übertragungsnetze haben bekannt gegeben, dass sich die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) ab dem 1. Januar 2016 von rund 6,17 Cent auf den neuen Rekordwert von 6,35 Cent netto pro Kilowattstunde erhöhen wird. Alle Stromanbieter in Deutschland müssen die EEG-Umlage beim Kunden einfordern und an die Betreiber der Übertragungsnetze weitergeben. Die Netzbetreiber (für Krefeld die Amprion GmbH) bezahlen mit diesem Geld den Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen wie z.B. Windkraft oder Photovoltaik erzeugt und ins Netz eingespeist wird.

Die Ausgestaltung des EEG und insbesondere die Höhe der EEG-Umlage ist stark in der Kritik. SWK-Vorstandssprecher Carsten Liedtke mahnt: „Die vor einem Jahr vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigte Preisbremse bei der EEG-Umlage hat sich - um im Bild zu bleiben - wieder gelöst. Die leichte Senkung der EEG-Umlage im vergangenen Jahr war nur ein kurzes Strohfeuer. Es ist an der Zeit, die Förderung der erneuerbaren Energien grundlegend umzugestalten.“ Hinzu kommt, dass auch die übrigen Steuern und Abgaben weiter steigen. In 2016 klettert die Gesamtbelastung des Strompreises durch Steuern und Abgaben in Deutschland auf ein neues Rekordhoch in Höhe von rund 34,4 Mrd. Euro.

Fast 80 Prozent des Strompreises nicht beeinflussbar

„Mittlerweile sind beinahe 80 Prozent des Strompreises für Energieversorgungsunternehmen nicht mehr beeinflussbar“, schildert SWK-Vorstand Kerstin Abraham die Situation. Neben den Steuern und Abgaben belasten nämlich auch noch steigende Netznutzungsentgelte den Strompreis. „Von den restlichen rund 20 Prozent des Strompreises müssen unter anderem die gesamte Energiebeschaffung, der Vertrieb, aber auch die Refinanzierung der Kraftwerksinvestitionen sowie Zahlungsausfälle von Kunden bestritten werden“, macht Kerstin Abraham deutlich.

Für die Krefelder Stromkunden bedeutet dies, dass sich der Verbrauchspreis beim Strom durch gesetzliche Steuern und Abgaben für 2016 normalerweise um ca. einen Cent brutto je Kilowattstunde erhöhen würde. „Wir bewegen uns damit in einer Größenordnung, die für eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden knapp 38 Euro Mehrkosten pro Jahr bedeuten würde“, prognostiziert Carsten Liedtke. Zahlreiche Energieversorger haben daher bereits Strompreiserhöhungen für 2016 angekündigt.

SWK fängt Mehrkosten für die Kunden auf

Nicht so die SWK. Die SWK wird diese Mehrbelastung für ihre Krefelder Kunden auffangen. „Trotz der Erhöhung der EEG-Umlage bieten wir unseren Kunden stabile Preise bei unseren Stromprodukten und können Anpassungen im kommenden Jahr ausschließen“, sagt Carsten Liedtke. Das gilt sowohl für die Privatkunden als auch für die Gewerbekunden. Die SWK hält damit im dritten Jahr in Folge die Strompreise in Krefeld stabil, trotz weiter steigender Steuern, Abgaben und Netznutzungsentgelte.

Hintergrund für die stabilen Strompreise ist die Tatsache, dass die Kunden von den günstigen Beschaffungspreisen des Stroms, den die SWK bereits vor einigen Jahren eingekauft hat, jetzt profitieren. Die SWK hatte bereits in der Vergangenheit erklärt, dass sich die seinerzeit günstigeren Beschaffungskosten mit einer rund zweijährigen Verspätung positiv für den Kunden bemerkbar machen würden. Diesen Vorteil gibt die SWK jetzt wie versprochen an die Kunden weiter.

Letztlich können die günstigeren Beschaffungspreise die höhere EEG-Umlage aber nicht komplett ausgleichen, denn der Energieeinkauf hat im Vergleich zu den Vorjahren einen geringeren Einfluss in Höhe von 13% auf den Gesamtpreis des Stroms. Bei der SWK hat man sich dennoch dazu entschieden, diese Differenz selbst zu tragen, um Preiserhöhungen für die Kunden zu verhindern.

Am günstigsten fahren SWK-Kunden übrigens mit den Produkten, die eine 24-monatige Laufzeit und Preisgarantie haben. Hier lassen sich beispielsweise für Kunden, die bisher noch in der vergleichsweise teuren Grundversorgung befinden, ca. 90 Euro einsparen bei einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden. „Insofern empfehlen wir unseren Kunden, sich für ein Produkt mit längerer Laufzeit zu entscheiden, um dadurch Kostenvorteile und Planungssicherheit zu haben“, sagt Kerstin Abraham. Das geht seit Neuestem auch ganz bequem und zeitgemäß mit Hilfe des neuen SWK Online-KundenCenters unter www.swk.de/okc. Hier haben die Kunden alle Dokumente auf einen Blick und können ganz einfach von einem Produkt in eine günstigere Alternative der SWK wechseln. „Aber natürlich kann man sich auch jederzeit persönlich an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem der SWK ServiceCenter wenden. Die persönliche Beratung ist eines unserer Hauptanliegen für die Krefelderinnen und Krefelder“, betont Kerstin Abraham.

Gaspreise seit 2011 unverändert – jetzt sinken die Preise

Erfreuliche Nachrichten gibt es auch für die Gaskunden der SWK. Nachdem die Preise seit 2011 stabil geblieben sind, werden sie jetzt in 2016 sogar gesenkt. „Die genaue Höhe steht noch nicht fest, aber wir gehen davon aus, dass ein Durchschnittshaushalt in der Grundversorgung damit eine Ersparnis von 50-70 Euro im Jahr haben wird“, erklärt Carsten Liedtke. Dazu wird die SWK im Februar die Kunden gezielt informieren. Auch hier gilt: Noch günstiger wird es mit einem Wechsel in eines der Gasprodukte mit 24-monatiger Laufzeit, wie z.B. meinSWK KLASSIK Gas. Und auch die Gewerbetreibenden in Krefeld können sich freuen, denn die Preise für das Produkt SWK PROFI Gas werden ebenfalls von einer Gaspreissenkung profitieren.

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