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01. January 1970

Stärkung des Wirtschaftsstandorts: SWK investiert dieses Jahr 36,5 Mio. Euro

Damit die Krefelderinnen und Krefelder zuverlässig mit Energie und Trinkwasser versorgt werden und die Abwasserableitung gewährleistet ist, investiert die SWK regelmäßig in die Erneuerung und Modernisierung der Leitungen und Kanäle.
Damit die Krefelderinnen und Krefelder zuverlässig mit Energie und Trinkwasser versorgt werden und die Abwasserableitung gewährleistet ist, investiert die SWK regelmäßig in die Erneuerung und Modernisierung der Leitungen und Kanäle. Auch die Nutzung der modernen Niederflurstraßenbahnen soll möglichst komfortabel und vor allem sicher erfolgen. Daher saniert die SWK regelmäßig Teile des Schienennetzes und setzt ihr Haltestellenumbauprogramm weiter sukzessive um, damit ein nahezu stufenloser Ein- und Ausstieg ermöglicht wird. In Krefeld liegen etwa 2.100 Kilometer Nieder- und Mittelspannungskabel, rund 720 Kilometer Gasleitungen, ca. 835 Kilometer Trinkwasserleitungen und knapp 800 Kilometer Abwasserkanäle. Das Schienennetz erstreckt sich über 83 Kilometer. Jährlich investiert die SWK in all diese Dinge rund 30 Mio. Euro. In 2013 werden es sogar 36,5 Mio. Euro sein. Investitionen, die übrigens auch den Handwerksbetrieben in Krefeld und der Region zu Gute kommt, die die Arbeiten im Auftrag der SWK durchführen, und somit Arbeitsplätze sichert. Geld, das im wahrsten Sinne des Wortes „verbuddelt“ wird, denn die Ingenieur- und Bauleistungen sieht man hinterher in aller Regel nicht mehr. Geld, das dafür sorgt, dass die Bürger unserer Stadt und ihre Unternehmen auch künftig nur selten von Stromausfällen betroffen sind. So liegt die durchschnittliche Ausfallzeit für Krefeld bei etwa 8,5 Minuten im Jahr. Im Bundes-Durchschnitt sind es hingegen rund 15 Minuten. Eine Folge der regelmäßigen Wartung und Erneuerung von Versorgungsleitungen durch die SWK und der Tatsache, dass die Versorgungsleitungen in Krefeld unterirdisch verlegt und dadurch bei starken Stürmen und Unwettern weniger anfällig sind. Auch in 2013 sind wieder zahlreiche Investitionen geplant. Einige haben bereits begonnen, andere beginnen im Laufe des Jahres. Die Investitionen in den Kanalbau nehmen dabei mit rund 12 Mio. Euro den größten Teil ein. Für Elektrizitätsleitungen werden etwa 10,8 Mio. Euro investiert, bei Gasleitungen sind es ca. 5,6 Mio. Euro, und in den Erhalt der Trinkwasserleitungen fließen jährlich rund 3, 5. Mio. Euro. Mit der Modernisierung der Elektrizitätsleitungen macht die SWK das Netz außerdem fit für die Zukunft. Die Energiewende schreitet voran, und immer häufiger wird Energie dezentral ins Netz eingespeist. Um diese zusätzliche Energie zu handeln, ist es erforderlich, die Leitungen zu ertüchtigen und an den entsprechenden Stellen größer zu dimensionieren. Auch das Schienennetz wird durch die SWK MOBIL regelmäßig inspiziert, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. In diesem Jahr sind Gleisbauarbeiten für etwa 3,1 Mio. Euro geplant. Außerdem wird das Haltestellenumbauprogramm ab Ende 2013 fortgesetzt. Hierfür sind in 2013 1,5 Mio. Euro veranschlagt. Damit die Koordination möglichst reibungslos funktioniert und die Belastungen für die Anwohner gering sind, ist eine gute Planung im Vorfeld erforderlich. Im Anhang sind die größten Baumaßnahmen für 2013 aufgelistet, deren Auswirkungen auch für die Bürgerinnen und Bürger am ehesten zu sehen sein werden. Die SWK hat also viel vor in 2013 und den folgenden Jahren. Auch wenn die Bauarbeiten für die betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer häufig mit Unannehmlichkeiten verbunden sind, so sind sie doch notwendig, um die Ver- und Entsorgung, aber auch die Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr zu gewährleisten. Und letztlich zeigen diese Baumaßnahmen, dass sich in Krefeld etwas bewegt, dass sich die Stadt entwickelt. Die Anwohner werden im Vorfeld jeder Baumaßnahme mit einer Hauswurfsendung über die anstehenden Arbeiten und deren Umfang informiert. Zudem wird zu jeder Baumaßnahme ein Baustellenleiter seitens der SWK benannt. Dieser ist den Anwohnern namentlich bekannt und kann Auskünfte über den Fortgang der Arbeiten geben. Ein Baustellenschild enthält außerdem die wichtigsten Informationen zu den Arbeiten. Weitere Informationen zu aktuellen Baumaßnahmen finden sich auch auf den Internetseiten der SWK in der Rubrik „Hier bauen wir“.

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