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03. April 2017

Stärkung des Wirtschaftsstandorts Krefeld: Investitionen in die Infrastruktur

Damit die Krefelderinnen und Krefelder zuverlässig mit Energie und Trinkwasser versorgt werden und die Abwasserableitung gewährleistet ist, investiert die NGN Netzgesellschaft Niederrhein, eine Tochtergesellschaft der SWK, regelmäßig in die Erneuerung und Modernisierung der Versorgungsleitungen und Kanäle. Auch die Nutzung der modernen Niederflurstraßenbahnen soll möglichst komfortabel und vor allem sicher erfolgen. Daher saniert die SWK regelmäßig Teile des Schienennetzes.

In Krefeld liegen etwa 2.100 Kilometer Nieder- und Mittelspannungskabel, rund 720 Kilometer Gasleitungen, ca. 835 Kilometer Trinkwasserleitungen und etwa 790 Kilometer Abwasserkanäle. Das Schienennetz erstreckt sich über 83 Kilometer. Das macht in der Summe mehr als 4.500 Kilometer an Leitungen und Schienen. Oder anders ausgedrückt: Einmal von Krefeld bis nach Mekka in Saudi Arabien.

Rund 30 Mio. Euro Investitionen in die „Lebensadern“ von Krefeld

Krefeld befindet sich im wahrsten Sinne des Wortes im Aufbruch: In zahlreichen Stadtteilen entsteht neuer Wohnraum durch Sanierung oder Neubau, die Innenstadt wird weiter modernisiert, es wird viel gebaggert, gebuddelt und gearbeitet. All das zeigt: In Krefeld bewegt sich etwas, die Stadt entwickelt sich. Solche Entwicklungen sind nicht möglich, ohne eine Erschließung und zuverlässige, moderne Ver- und Entsorgung. Leitungen und Hausanschlüsse müssen neu verlegt oder modernisiert werden, die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln will gewährleistet sein.

In 2017 investiert die SWK in diese „Lebensadern“ von Krefeld knapp 30 Mio. Euro. Investitionen, die übrigens auch den Handwerksbetrieben in Krefeld und der Region zu Gute kommt, die die Arbeiten im Auftrag der SWK und NGN durchführen, und somit Arbeitsplätze sichert. Geld, das im wahrsten Sinne des Wortes „verbuddelt“ wird, denn die Ingenieur- und Bauleistungen sieht man hinterher in aller Regel nicht mehr.

Auch das Schienennetz wird durch die SWK MOBIL regelmäßig inspiziert, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. In diesem Jahr sind Gleisbauarbeiten für etwa 4,4 Mio. Euro geplant. Hierbei wird bei Gleissanierungen in sensiblen Bereichen versucht, die „ruhigeren“ Sommerferien zu nutzen, um den Verkehr nicht zu sehr zu beeinträchtigen.

Baustellen-Abstimmung mit der Stadt Krefeld

Damit die Koordination möglichst reibungslos funktioniert und die Belastungen für die Anwohner gering sind, erfolgt eine gute, abgestimmte Planung im Vorfeld auch in Koordination mit der Stadt Krefeld. Nach Beendigung der Bauarbeiten wird die Oberfläche provisorisch wiederhergestellt. Anschließend erfolgt noch die finale Oberflächenwiederherstellung durch die Stadt Krefeld.

Vor allem im Bereich der Innenstadt wird mit Blick auf den Einzelhandel versucht, soweit es möglich ist, Rücksicht zu nehmen, um die Beeinträchtigungen in Grenzen zu halten. Ein mitunter hochkomplexes Unterfangen, denn die SWK bzw. die NGN muss beispielsweise auch auf größere Veranstaltungen Rücksicht nehmen und Straßen freihalten.

Die Innenstadt ist in 2017 erneut von Leitungsmodernisierungen an verschiedenen Stellen betroffen: So werden zum Beispiel entlang der Marktstraße vom Neumarkt bis zur Wiedenhofstraße die Elektrizitäts- Fernwärme- und Trinkwasserleitungen modernisiert. Auch im Bereich St.-Anton-Straße, Dampfmühlenweg und Bleichpfad nimmt sich die NGN die Elektrizitäts-, Fernwärme- und Trinkwasserversorgung vor und investiert in neue Leitungen. Und auf der Hochstraße, im Abschnitt vom Neumarkt bis zur Rheinstraße, erneuert die NGN in 2017 ebenfalls die Versorgungsleitungen.

SWK und NGN haben also viel vor in 2017. Und auch wenn die Bauarbeiten für die betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer häufig mit Unannehmlichkeiten verbunden sind, so sind sie doch notwendig, um die Ver- und Entsorgung, aber auch die Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr zu gewährleisten.

Informationen für die Anwohner

Die Anwohner werden im Vorfeld jeder Baumaßnahme aktiv mit einer Hauswurfsendung über die anstehenden Arbeiten und deren Umfang informiert. Zudem wird zu jeder Baumaßnahme ein Baubeauftragter benannt. Dieser ist den Anwohnern namentlich bekannt und kann Auskünfte über den Fortgang der Arbeiten geben. Ein Baustellenschild enthält außerdem die wichtigsten Informationen zu den Arbeiten. Weitere Informationen zu aktuellen Baumaßnahmen finden sich auch auf den Internetseiten der NGN: www.ngn-mbh.de/home/ueber-uns/baumassnahmen.html.