Servicenummern

Entstörungsdienst

0800-2425400
(kostenfrei)

Energie & Wasser

0800-2425100
(kostenfrei)

Mo - Fr: 7.00 bis 20.00 Uhr
Sa: 8.00 bis 13.00 Uhr

Bus & Bahn

01806-504030
(0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, Mobil max. 0,60 €/Verbindung)

Allgemeines Kontaktformular




Ihre Nachricht*:

Kontaktadressen

Kontaktadressen

St. Töniser Str. 124
47804 Krefeld

Tel.: 02151-980
Fax: 02151-981100

 

Störungsmeldung Straßenbeleuchtung

Kontakt
24. August 2015

Rückbau der Freileitungsmasten zwischen Hüls und St. Tönis hat begonnen

Für eine größere Versorgungssicherheit hat die SWK von Frühjahr 2013 bis Sommer 2014 eine 110 Kilovolt (kV)-Hochspannungskabel in die Erde verlegt. Witterungsbedingte Stromausfälle werden durch die Verlegung der Hochspannungsleitung in die Erde nahezu ausgeschlossen. Insgesamt investierte die SWK mehr als sechs Millionen Euro für die Verkabelung und den Neuanschluss der 110 kV-Leitungen. Das ist die größte Summe, die jemals für eine Einzelbaumaßnahme im Bereich der Versorgung in Krefeld ausgegeben wurde.
Verlegt wurde je ein Stichkabel vom Umspannwerk St. Tönis zum Trafo in der Umspannanlage Hüls (Länge: rund 5,1 km) sowie zur Besicherung von der Umspannanlage Birkschenweg zu einem weiteren Trafo in der Umspannanlage Hüls (Länge: rund 4,3 km). Seit etwa einem Jahr erfolgt die Stromzufuhr nun über dieses neue Erdkabel.

Jetzt läuft der Rückbau der noch stehenden Freileitungsmasten an, die nicht mehr benötigt werden. Derzeit werden die auf den Feldern stehenden Hochspannungsmasten „abgestockt“, wie es in der Fachsprache heißt. Ein Fachunternehmen baut mit Hilfe eines Krans die Stahlmasten sukzessive von oben nach unten ab. Die Leiterseile sind bereits in den Tagen zuvor mittels Seilzugverfahren eingeholt und zerlegt worden. Bis Ende des Jahres sollen die Rückbauarbeiten abgeschlossen sein. Dann erinnert nichts mehr daran, dass hier einmal 110 kV-Freileitungen entlang führten. Die SWK leistet mit der Verkabelung und dem jetzt anstehenden Rückbau der Freileitungen einen kleinen Beitrag, dem Landschaftsbild wieder seinen ursprünglichen Charakter zurückzugeben.

Für den mehr als neun Kilometer langen Kabelgraben wurden rund 15.000 m³ Erde ausgehoben – das entspricht einem Hügel von 100x10 Meter, mit einer Höhe von 15 Metern. In diesem Graben wurden 37 Kilometer Schutz- und Leerrohre für die späteren Hochspannungsleitungen verlegt – das entspricht etwa der Entfernung Krefeld-Essen. 61.000 Betonplatten wurden als zusätzlicher Leitungsschutz in dem Graben verbaut.

Downloads

    Verwandte Links