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01. January 1970

Ein Jahr Bauzeit: SWK verlegt 110-Kilovolt-Leitungen in die Erde

Ein Großprojekt nimmt die SWK SETEC in diesen Tagen in Angriff: Die 110-Kilovolt-Freileitung zur Versorgung der SWK-Umspannanlage Hüls aus der Umspannanlage St.Tönis wird durch erdverlegte 110kV-Kabel ersetzt. Die Verlegung der Leitung in die Erde sorgt für eine zukunftssichere Energieversorgung mit Leistungsreserve und berücksichtigt eine optionale Anbindung mehrerer leistungsstarker Firmen in das 110kV-Netz. Verlegt wird je ein Stichkabel von der Umspannanlage St. Tönis zum Trafo in der Umspannanlage Hüls (Länge: rund 5,1km) sowie von der Umspannanlage Birkschenweg zum Trafo in der Umspannanlage Hüls (Länge: rund 4,3 km). Die Arbeiten verlaufen komplett innerhalb des Krefelder Stadtgebiets und haben jüngst in Hüls begonnen. Sie werden insgesamt rund ein Jahr in Anspruch nehmen. Auch wenn ein großer Teil der Arbeiten entlang von Wirtschaftswegen erfolgt, lassen sich temporäre Beeinträchtigungen für die Anwohner und vorübergehende Straßensperrungen nicht verhindern. Zunächst werden die Leerrohre in offener Weise in rund 1,40 Meter Tiefe verlegt. Anschließend werden insgesamt zwölf Baugruben punktuell entlang der beiden Strecken eingerichtet, und es erfolgt das Einziehen der Kabel. Neben der Verkabelung müssen auch die drei Umspannanlagen in Hüls, an der St. Töniser Straße und am Birkschenweg umgerüstet werden. Insgesamt investiert die SWK für die Verkabelung und den Anschluss der 110-kV-Leitungen, wie auch der erforderlichen Umrüstungen in den Umspannanlagen, rund sechs Mio. Euro. Das ist die größte Summe, die jemals für eine Einzelbaumaßnahme im Bereich der Versorgung ausgegeben wurde. Geplant ist, die neu verlegten Leitungen Anfang Mai 2014 in Betrieb zu nehmen. Der Rückbau der Freileitungen erfolgt dann in 2015. Die 110-kV-Freileitungen stehen übrigens in keinem Zusammenhang zu der von Amprion geplanten Erweiterung der Höchstspannungsleitung, die über eine teilweise parallele Streckenführung verfügt.

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