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01. January 1970

Der „Schluff“ kommt auf die große Kinoleinwand

In Kooperation mit der SWK entstand seit Frühsommer 2012 ein Abend füllender Kinofilm rund um Krefelds historische Dampfeisenbahn, den Schluff. „Der Schluff und das Geheimnis der goldenen Taschenuhr“ beschreibt das Sommer-Ferienabenteuer einer Gruppe von Kindern. Jetzt kommt er in die Kinos.
Die Hauptdarsteller – Sophie, Lena, Tim, Mark und Felix – verbringen aufregende Sommerferien. Es geht um eine verlorene goldene Taschenuhr des Großvaters, gefährliches Diebesgut, skurille Typen, Freundschaft und natürlich den Schluff - beste Familienunterhaltung also im Stile von Enid Blytons Fünf-Freunde-Abenteuern. Verschiedene Handlungsstränge laufen bei der Detektivgeschichte zusammen, diverse Zeitrückblicke lassen nostalgische Erinnerungen an die „gute alte Zeit“ wieder erwachen. „Der Film ist spannend, hat Witz und weckt Emotionen, ist also bestes Erzählkino”, verspricht Michael Schürger. Der Krefelder führte Regie bei dem Film und steckte jede Menge Zeit und Herzblut in die Produktion. “Wir haben rund 17.000 Telefonate für die Organisation der Drehtage und mit den Schauspielern geführt”, sagt Schürger. An 50 Tagen wurde an 30 verschiedenen Locations in und um Krefeld gedreht. 150 Stunden Filmmaterial sind so zusammen gekommen, die in der Post-Produktion jetzt auf den gut 100-minütigen Kinofilm zusammengefasst wurden. “Das wäre ohne die Hilfe von vielen ehrenamtlichen Helfern und die Unterstützung von örtlichen Unternehmen nicht möglich gewesen”, betont Uwe Papenroth, der zusammen mit Michael Schürger das Projekt geleitet hat. Einer der Haupt-Unterstützer ist die SWK. „Der Schluff ist ein sympathisches Aushängeschild für Krefeld, und wir freuen uns dass er durch dieses tolle Projekt jetzt auf die große Leinwand kommt”, sagt Carsten Liedtke, Vorsitzender des Fördervereins “Schluff und historische Verkehrsmittel Krefeld” und gleichzeitig Sprecher des SWK-Vorstands. “Der Film ist ein gutes Beispiel, wofür die SWK als Multi-Dienstleister vor Ort in Krefeld auch steht: lokales Engagement für außergewöhnliche, kreative Ideen. So etwas unterstützen wir natürlich gern”, betont Carsten Liedtke. “Ganz besonders freut mich, dass es ein Film mit Krefeldern über ihre eigene Stadt geworden ist, mit zahlreichen markanten Stellen aus dem Stadtbild, die sich im Film wiederfinden. Ich glaube, so etwas ist einmalig in Deutschland”, sagt Carsten Liedtke. In der Tat sind neben den sechs jugendlichen Hauptdarstellern rund 350 Komparsen und Nebenrollen mit Menschen aus Krefeld und der Region besetzt. Dazu gab es im Vorfeld 15 Casting-Termine. Allein zu den Castings der Kinder in den Räumen der SWK und an der Rennbahn vor fast auf den Tag genau einem Jahr kamen 1.300 Bewerber. Produziert wurde der Film von der Krefelder Firma Avento Medientechnik. Dessen Geschäftsführer, Christian Wessel, erklärt das Engagement seiner Firma: “Neben vielen Leuten, die ehrenamtlich Zeit in das Projekt gesteckt haben, haben wir das Equipment kostenlos oder zu einem Vorzugspreis zur Verfügung gestellt. Der Film sollte ja auch professionell werden und auf der großen Leinwand gezeigt werden. Das ist bei knappen Kassen nur mit viel Herzblut auszugleichen.” „Der Schluff und das Geheimnis der goldenen Taschenuhr“ ist als Familienfilm konzipiert. Am Sonntag, 5. Mai, ist die offizielle Premiere im Krefelder CinemaxX, bei der aber nur geladene Gäste dabei sein werden. “Da möchten wir vor allem den Kindern und ihren Eltern Gelegenheit geben, sich den fertigen Film anzuschauen und uns natürlich auch bedanken”, sagt Michael Schürger. Eine Woche später, ab Sonntag, 12. Mai, ist der Film dann für jeden offiziell im Kino im regulären Programm zu sehen. Zunächst in Krefeld, später auch in anderen Kinos am Niederrhein, unter anderem in Kempen, Geldern und Kleve. Außerdem wird “Der Schluff und das Geheimnis der goldenen Taschenuhr” auch im Rahmen des SWK-Open-Air-Kinos im Sommer an der Galopprennbahn zu sehen sein.

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