Aufblühen im Beruf: Azubis/Fachkraft im „Fahrbetrieb“

AUSBILDUNG: Oliver S. startete im Sommer 2012 als FiF-Auszubildender bei der SWK MOBIL und schildert seine bisherigen Eindrücke aus der Praxis.

"Hier habe ich optimale Ausbildungsbedingungen und berufliche Perspektiven. Die Ausbildung ist aus meiner Sicht wirklich vielseitig und ich lerne viele Bereiche kennen."

(Oliver S. – im Bild mit Kollegin Lisa B. – ist schon aktiv im Fahrdienst tätig.)

      

Wie sieht ein typischer Tag als „Fachkraft im Fahrbetrieb“ aus?

Derzeit bin ich in der Fahr- und Dienstplanung eingesetzt. Hier lerne ich, welche organisatorischen Leistungen notwendig sind, um die verschiedenen Dienste von der reinen Planung in die Realität umzusetzen. Einmal wöchentlich bin ich schon aktiv im Fahrdienst, noch von einem Lehrfahrer begleitet. Ich lerne so das Liniennetz und die Technik sicher zu beherrschen. Den Busführerschein kann man bei der SWK im Rahmen der Ausbildung schon mit 18 Jahren erlangen.

Was war Ihre größte Überraschung?

Dass das Betriebsklima so angenehm ist und die Kollegen so hilfsbereit sind. Ansonsten hatte ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung von dem Berufsbild, da ich mich bereits im Vorfeld meiner Bewerbung umfassend informiert habe, was mich in der Ausbildung erwartet.

Haben Sie eine Lieblingsaufgabe?

Das Fahren (an sich) macht mir einfach Spaß, aber auch der Kontakt zu den Fahrgästen, und dass ich oft draußen und unterwegs bin. Nur den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen, könnte ich mir nicht vorstellen.

Warum haben Sie sich bei der SWK beworben?

Hier habe ich optimale Ausbildungsbedingungen und berufliche Perspektiven. Die Ausbildung ist aus meiner Sicht wirklich vielseitig und ich lerne viele Bereiche kennen. Auch die Fahrzeuge hier sind modern und mit einer super Technik ausgestattet.

Gibt es auch etwas nicht so Tolles?

Die Schichtarbeit ist am Anfang sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Da muss mein Freundeskreis demnächst ab und zu schon mal etwas zurückstecken. Zunächst bin ich noch im Tagesdienst eingesetzt. Die weiteren Dienste übernehme ich erst nach der Ausbildung – letztendlich gewöhnt man sich auch an diesen Rhythmus.

Ohne was geht es in diesem Beruf nicht?

Die Bereitschaft, den Busführerschein zu machen, muss da sein. Darüber hinaus muss man körperlich fit sein, um die Sehtests und medizinischen Untersuchungen zu bestehen. Ansonsten ist es auch wichtig, den Umgang mit Menschen zu mögen.

 

 

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