Elektroniker für Betriebstechnik: Spannung zwischen „Ein“ und „Aus“

ARBEITEN BEI DER SWK: Teamgeist, Technikbegeisterung und volle Konzentration auch in Stress-Situationen – das sind Eigenschaften, die ein Elektroniker für Betriebstechnik mitbringen muss. Felix L. macht diesen Job bei der SWK mit Herzblut.

"Ohne moderne Kommunikation läuft nichts.“

(Felix L. ist Elektroniker für Betriebstechnik bei der SWK)

      

Die berufliche Welt des Felix L. ist voller Spannung. Seit rund drei Jahren ist der Fischelner bei der SWK als Elektroniker für Betriebstechnik beschäftigt. Er bewegt sich täglich zwischen Hoch- und Niederspannung, Schaltanlagen, Kabeln und Trafo-Stationen, zwischen „Ein“ und „Aus“.

Das „Ein“ beginnt für Felix L. an einem Regelarbeitstag um 7 Uhr, in der Bereitschaft um 13 Uhr. Seine Aufgaben erfordern neben technischem Verständnis sowie physikalischem und mathematischem Wissen vor allem eins: höchste Wachsamkeit. „Regelmäßig warten wir jede Stromverteilstation im SWK-Gebiet. Dabei müssen Schalter, Leitungen, Isolierungen und weitere Dinge kontrolliert werden. Alle Tätigkeiten und Messdaten werden per Laptop erfasst. Besonders in Störfällen, von denen ganze Viertel betroffen sein können, stehe ich im ständigen Kontakt mit der Netzleitstelle. Ohne moderne Kommunikation läuft nichts“, sagt Felix L.

Kommuniziert wird in „Schaltsprache“ – die sagt Laien nichts, Elektronikern für Betriebstechnik alles. 14 gibt es davon bei der SWK, die in zwei Teams arbeiten.

Felix L. ist voll des Lobes: „Sehr gut ausgebildete, erfahrene Kollegen, von denen ich viel lerne, und eine Truppe, in der sich jeder auf jeden verlassen kann – in Stress-Situationen professionell und an normalen Tagen kollegial und hilfsbereit.“

Gibt es eine Zeit, in der ein SWK-Elektroniker besonders auf Zack und schnell wieder für Strom sorgen muss?

Felix L., der bei der SWK in ein paar Jahren gern seinen Meister machen würde, sagt mit einem Augenzwinkern: „So um 15 Uhr rum, wenn die Jungs vom Straßenbau langsam Feierabend machen. Nichts für ungut – aber wenn dann plötzlich der Strom weg ist, wissen wir: Der natürliche Feind des Kabels ist der Bagger.“

In der Regel macht Felix L. um 16 Uhr Feierabend, nach einer Bereitschaft meist um 19 Uhr. Dann ist er zwar im „Aus“-Modus, aber immer noch Mitarbeiter der SWK, die ihm einen sicheren Arbeitsplatz mit geregelten Arbeitszeiten bietet sowie Karriere-Chancen eröffnet. Felix L.: „Ich wollte nach einigen Jahren in der freien Wirtschaft unbedingt zur SWK ... und jetzt sicherlich nicht mehr weg.“

 

 

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